Archiv für die Kategorie Sporturlaub

Mit dem E-Bike über Berg und Tal

E-Bikes sind die Renner der Saison und sorgen in den Fachgeschäften für ein enormes Wachstum. Doch nicht nur Senioren kaufen diese Räder, immer mehr Jüngere haben sie als Alternative zum Auto entdeckt. Und selbst ungeübte Radfahrer trauen sich mit einem E-Bike in den Verkehr, denn ohne Schwitzen und ohne große Mühe einen steilen Anstieg zu schaffen, bringt ein Erfolgserlebnis. Ganz leicht kann man E-Bikes nachrüsten, etwa mit einem Spezialgepäckträger, dann ist auch eine längere Tour oder ein Einkauf kein Problem.

E-Bikes liegen im Trend

Hat das “normale” Fahrrad ausgedient? Wenn man sich auf den Straßen umschaut, sieht es so aus. Viele, die sich das Radfahren nicht mehr zutrauten, sind auf ein E-Bike umgestiegen und haben so wieder Freude an der Bewegung. Denn trotz Elektroantrieb ist auch Muskelkraft gefordert. Selbst Jüngere haben sich diesem Trend angeschlossen. Statt mit dem Auto fährt man jetzt umweltschonend mit dem E-Bike zur Arbeit, ganz bequem und ohne verschwitzt anzukommen.

Mit dem E-Bike auf Tour

Einige Reiseveranstalter haben diesen Trend erkannt und bieten bereits mehrtägige E-Bike Touren an. Doch sicher gibt es auch in der heimatlichen Umgebung genügend interessante Ziele und Touren, die mit dem E-Bike zu erreichen sind. Bewegung und Fitness schließen sich trotz Elektro-Fahrrad nicht aus, da man weiterhin, allerdings mit Unterstützung, in die Pedale treten muss. Doch wie viel leichter ist es, mit dem E-Bike Berge hochzufahren. Selbst eine Tour in den Mittelgebirgen ist so leicht zu bewältigen und macht wieder Freude. Aber auch im Alltag ist das E-Bike praktisch. Für kleinere Einkäufe in der Stadt bleibt das Auto neuerdings in der Garage und dank E-Bike entfällt die leidige Parkplatzsuche. Will man E-Bikes nachrüsten, sollten nur Originalteile gekauft werden.

Die Umwelt schonen mit dem E-Bike

Die steigenden Benzinpreise und ein höheres Umweltbewusstsein sind mit Auslöser für den E-Bike Trend und so lässt mach einer das Auto stehen und fährt mit dem Elektrorad. Doch sollte nicht vergessen werden: Auf E-Bikes besteht Helmpflicht!

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Bungalow in Spanien buchen

In La Carlota, in der Provinz Cordoba erwarten Sie gemütliche Häuser mit Klimaanlage und Schwimmbad. Die Besonderheit vieler Bungalows ist, dass Haustiere auch erlaubt sind, damit Sie Ihren Lieblingsbegleiter auch mit in den Urlaub nehmen können. In Cazorla werden Ihnen sogar Reitmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

Dieses Bergstädtchen mit Ihren Bungalows eignet sich insbesondere für begeisterte Wanderer, denn der Naturpark Sierras de Cazorla ist sehr nah und außerdem liegt es am Fuß der Pena de los Halcones.
Wenn Sie einen wirklich besonderen Platz für Ihren Strandurlaub suchen, können Sie sich einen Bungalow auf der Kanareninsel Lanzarote in dem großen Ferienzentrum Costa Teguise auswählen.

Strand, Sonne, und Baden sind angesagt, aber begeisterte Angler und Golfer kommen hier auch auf seine Kosten.

Packen, losfahren und Urlaub genießen!

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Sicher verpackt in den Surfurlaub

Mit Board und Zubehör in den Surfurlaub aufzubrechen klingt einfach, ist aber tatsächlich eine logistische Herausforderung. Dennoch lässt sich die Logistik mit einigen Tipps sehr erfolgreich bewältigen.

Eigene Ressourcen richtig abschätzen

Wichtig ist die eigenen Transportressourcen richtig einzuschätzen. Wer mit einem Kleinwagen unterwegs ist, der sollte von Anfang an nach anderen Optionen suchen als die Surfausrüstung selbst zu transportieren. Für Besitzer eines Vans oder Kombis empfiehlt sich ein Dachgepäckträger. Alle Boards können dort gut befestigt sicher transportiert werden. Für die übrige Ausrüstung bleibt dann noch genügend Platz in den großzügigen Kofferräumen. Sicher kommt dann auch noch das neue Outfit von www.niki-orange.de in den Surfurlaub mit. Surfer, die ambitioniert und häufig auf dem Board unterwegs sind, sieht man häufig an den Stränden mit Bussen. Oft sind diese uralt und günstig in der Anschaffung. Das Optimale: Mit ihnen kann man ein oder mehrere Boards super transportieren. Gleichzeitig bietet der Innenraum genügend Platz, um sich umzuziehen oder sogar einmal eine Nacht darin zu schlafen.

Mit kleinem Auto Alternativen suchen

Wer einen Kleinwagen hat, der sollte nach Alternativen bei der Logistik seiner Surfausrüstung suchen. Eine Variante kann es sein, auf das eigene Equipment zu verzichten und am Urlaubsort eine Ausrüstung zu mieten. Wer das nicht will, der kann seine Surfausstattung auch an das Urlaubsziel verschicken. Sowohl verschiedene Airlines als auch die Bahn und einige Paketdienste bieten diesen Service an. Der Vorteil bei einem Versand mit Paketdiensten liegt in der Abholung an heimischen Haustür.

Sicher verpackt

Das Surfboard kommt nur gut an, wenn es sicher verpackt wird. Zubehörteile wie Finnen sollten demontiert werden, die Kanten in Schaumpolster gehüllt und die Enden in Styropor. Das Board sollte abschließend komplett mit Luftpolsterfolie und Kartonage umwickelt werden. Es gilt unbedingt daran zu denken das Board rechtzeitig abzuschicken, damit man im Urlaub nicht unnötig lange darauf warten muss. Der Versand von Surfboards erfolgt immer versichert und dauert, je nach Ziel, zwischen 1 bis 10 Tagen.

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Ab in die Berge – Kletterspaß in Tirol

Urlaubszeit ist für viele Menschen auch die richtige Zeit für Freizeitsport. Schließlich sitzt man den Rest des Jahres oft genug in kleinen und engen Büroräumen. Ein Urlaub in Tirol ist da genau das Richtige um einmal richtig auszuspannen. Genießen Sie bei kleineren oder größeren Klettertouren die wunderschöne Berglandschaft des Tirolerlands.

Klettern – ein Sport für alle Altersklassen

Die Tiroler Bergwelt bietet rund um den Klettersport ein komplettes Programm für Einsteiger bis hin zu Profis. Klettern ist ein Sport der fit hält. Fast alle Muskeln im Körper werden dabei beansprucht. Zudem findet dieser Sport zu meist auch draußen an der frischen Luft statt. Die meisten Klettergebiete liegen in der Natur. Man hat die Auswahl zwischen Klettern in grünen Wäldern, direkt in den Bergen oder an einem märchenhaften See. Wer also in den Ferien Spaß und Abenteuer mit dem Sport verbindet, der nimmt auch so nebenbei ein paar Pfund ab. Die große Vielfalt an Klettermöglichkeiten für alle Altersklassen bietet sich besonders für Familien und Anfänger an. Es gibt viele gut ausgebildete Kletterführer, die Sie gerne auf den Touren begleiten werden. Es muss auch nicht immer hoch hinausgehen. Klettermöglichkeiten gibt es in jeder Höhenlage. Für manch einen reichen schon ein paar Zentimeter über dem Boden aus. Aber auch Profis und Extremsportler kommen beim Klettern in Tirol auf ihre Kosten. Es gibt Angebote für alpine Mehrseillängentouren oder auch mehrtägige Alpin-Touren. Das wichtigste beim Klettern ist die richtige Ausrüstung. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf den Klettergurten und den Seilen liegen. Ein Klettergurt bei CAMPZ.de entspricht allen Anforderungen. Wer keine eigene Ausrüstung hat, der kann sich auch vor Ort eine leihen.

Die schönsten Kletterhot-Spots in Tirol

In Tirol findet jeder Klettsportler den richtigen Schwierigkeitsgrad für sich selbst. Ob Klettern im Ötztal, im Pitztal oder an den Kalkwänden des Imst ist teilweise auch reine Geschmackssache. Jedes Klettergebiet ist einzigartig in seiner Location. So erfreuen sich auch die Klettergebiete am Achensee oder das Osttirol mit seinen Dolomiten immer größerer Beliebtheit. Sollte das Wetter mal nicht so mitspielen, hat man die Möglichkeit auf zahlreiche Indoor-Kletterhallen zurückzugreifen. Ein Klettergurt bei CAMPZ.de kann auch hier zum Einsatz kommen. Sicherheit und eine gute Ausrüstung ist das A und O des Klettersports.

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Auf den Spuren der Surfer

Das Leben der Wellenreiter stahlt auch auf die Menschen in Mitteleuropa eine hohe Faszination aus. Bilder der braunen muskulösen Beachboys mit den sonnengebleichten Haaren werden auch in der deutschen Werbung dazu benutzt um ein einzigartiges Lebensgefühl zu transportieren.

Aber was sind die Lieblingsreiseziele der deutschen Surfer? Hawaii, das sonnige Kalifornien  Wir haben nachgefragt und sind zu erstaunlichen Ergebnissen gekommen.

Für kürzere Reisen (das bedeutet bei Surfern auch mal 2 bis 4 Wochen) sind Frankreich, Spanien und Portugal sehr beliebt, wobei man gerade im Hochsommer dort auch Pech haben kann, da in dieser Zeit sehr kleine Wellen sein können. Im Winter ist aber auch dort schlichtweg zu ungemütlich.

In der bei uns kälteren Zeit zieht es die Surfer dann eher auf die Kanaren oder nach Marokko.

Als Fernreiseziele sind zum Wellenreiten Indonesien und Sri Lanka zur Zeit sehr beliebt, dort gibt es gute Wellen und (das ist für Surfer sehr wichtig) die Kosten sind auch bei einem längeren Aufenthalt sind sehr gering.

Hawaii und Kalifornien sind eher selten angesteuerte Ziele. So ist Hawaii sehr weit weg, sehr teuer und die einheimischen Surfer sind teilweise aggressiv gegen Touristensurfer. Außerdem können sich viele Surfer mit der unfreundliche Prozedur bei der amerikanischen Immigration am Flughafen einfach nicht anfreunden.

Was aber braucht es für eine Surfreise? Eigentlich nur ein Surfboard. Dann natürlich noch eine schicke Surfshort – in einer Badehose von in deutschen Schwimmbädern oft gesehenen Marken macht man in der Surfszene sicher keinen guten Eindruck.

Dazu noch Surfzubehör wie z.B. eine Surfboardtasche, eine sogenannte Leash und natürlich das Surfwax, dass man nicht vom Surfboard abrutscht.

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